Aktuelles
>
Bildergalerie
>
Bildergalerie Klinisch-Pathologische Fallkonferenz des G-CCC zum Thema „Neuroendokrine Neoplasien"
Klinisch-Pathologische Fallkonferenz des G-CCC zum Thema „Neuroendokrine Neoplasien"
09. September 2026
Prof. Dr. Friederike Braulke, Geschäftsführerin UniversitätsKrebszentrum Göttingen (G-CCC) der UMG begrüßt die Teilnehmenden. Foto: Mandy Dall
Prof. Dr. Philipp Ströbel, Direktor des Instituts für Pathologie, UMG. Foto: Mandy Dall
Priv.- Dr. Alexander König, Sprecher des NEN-Zentrums des CCC-N, Leiter des Zentrums für neuroendokrine Tumoren am Standort Göttingen und Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie der UMG. Foto: Mandy Dall
Priv.- Dr. Alexander König, Sprecher des NEN-Zentrums des CCC-N, Leiter des Zentrums für neuroendokrine Tumoren am Standort Göttingen und Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie der UMG. Foto: Mandy Dall
Dr. Sawan Kakkar, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie, UMG. Foto: Mandy Dall
Dr. Sawan Kakkar, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie, UMG. Foto: Mandy Dall
Am 09.09.2026 besuchten rund 120 Medizinstudierende und medizinische Fachkräfte die Klinisch-Pathologische Fallkonferenz des G-CCC, die sich in diesem Semester dem Thema „Neuroendokrine Neoplasien“ widmete. Im vollbesetzten Hörsaal der UMG gaben Expert*innen aus den Bereichen Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie, Endokrinologie und der Pathologie Einblicke in die Diagnostik und Therapie dieser komplexen Tumorerkrankungen.
Mit ihren Fachvorträgen vermittelten die Referent*innen aktuelle Erkenntnisse und praxisnahe Perspektiven auf die interdisziplinäre Versorgung von Patient*innen mit neuroendokrinen Neoplasien. Die große Resonanz und der gut besuchte Hörsaal unterstrichen das Interesse an diesem wichtigen Thema und boten den Teilnehmer*innen eine wertvolle Gelegenheit zum fachlichen Austausch.