In Deutschland erkranken jährlich etwa 20.000 Menschen neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Derzeit gibt es keine Vorsorgeuntersuchungen und die ersten Symptome treten meist erst dann auf, wenn die Krankheit weit fortgeschritten ist. Um über die Erkrankung und neueste Forschungen zu informieren, beteiligt sich das UniversitätsKrebszentrum der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) auch in diesem Jahr am bundesweiten Weltpankreaskrebstag.
Die Behandlung von Patient*innen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs erfolgt an der UMG im Pankreaskrebszentrum. Dieses ist seit dem Jahr 2016 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. An der UMG kümmert sich ein Team von hoch spezialisierten Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen verschiedener Fachdisziplinien und Kliniken um Patient*innen mit bösartigen Tumoren der Bauchspeicheldrüse. Dazu gehören Spezialist*innen aus der Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, der Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie, der Pathologie, der Klinische und Interventionelle Radiologie, der Palliativmedizin, der Medizininformatik und der Humangenetik.
Infostand für Betroffene und Interessierte
An einem Infstand können sich Patient*innen, Angehörige und Interessierte von 13:00 bis 16:00 Uhr über Bauchspeicheldrüsenkrebs, Behandlungsmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen informieren.
Donnerstag, 19. November 2026, 13:00 bis 16:00 Uhr
Westhalle, Universitätsmedizin Göttingen, Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen
- 13:00-16:00 Uhr: Dirk Neumann, Leiter der AdP-Regionalgruppe Göttingen/Kassel
- 14:00-15:00 Uhr: Dr. Sawan Kakkar, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie der UMG

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